Beiträge von Trebron

    Moin,


    Es hört sich eher nach einer Verschaltung an, denn nach den falschen Teilen...


    Die Dioden sind noch da, oder? In der Montageanleitung gibt es einen entsprechenden Hinweis.


    Grüße, Norbert

    Kleiner Vergleich:


    - Louis, 71 Filialen, 270Mio.€ Umsatz
    - Polo, 82 Filialen, 114Mio.€ Umsatz
    - Hein Gericke, 78 Filialen, 43Mio.€ Umsatz


    Nach dieser laienhaften Darstellung ist das Umsatzvolumen pro Filiale bei Louis am höchsten, was eine deutliche Sprache spricht.


    Ich persönlich fühle mich bei Louis am wohlsten, weil im Vergleich zu den anderen Anbietern in Hannover das Sortiment am größten und die Filiale am attraktivsten ist. Bei der Qualität muss man aufpassen, aber es gilt eben auch hier: Was nichts kostet, ist auch (wahrscheinlich) nichts!


    Buffett resp. Berkshire Hathaway will natürlich Geld verdienen, das ist der Selbstzweck dieser Unternehmen. Die Herangehensweise ist aber durchaus unterschiedlich, wie Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen. Einige dieser "Heuschrecken" pressen alles aus dem Unternehmen, bis es quasi bankrott ist und stoßen es dann ab, andere haben ein echtes Interesse am Aufbau.


    Berkshire will in Deutschland Fuss fassen, da passt eine brutale Strategie ohnehin nicht ins Bild, Nachhaltigkeit ist gefragt, wenn man seinen Namen nicht gleich von Anfang an negativ belasten will.


    Fazit: Aufpassen, hinsehen, weiter einkaufen, so erhält man Arbeitsplätze am ehesten.


    Beste Grüße, Norbert

    Hallo Zusammen,


    Google ist mächtig, deshalb hier mal ein Ergebnis zur Erläuterung:




    Was sind Anleihen und warum werden sie begeben?



    Anleihen
    oder Renten sind so genannte Forderungspapiere, durch die ihr
    Herausgeber (Emittent) einen Kredit am Kapitalmarkt aufnimmt. Die
    Kreditkonditionen (Anleihebedingungen) sind dabei fest definiert wie
    z.B. die Verzinsung, die Laufzeit oder die Tilgung. Bei
    festverzinslichen Anleihen bleibt die Verzinsung während der gesamten
    Laufzeit konstant, bei variabel verzinslichen Anleihen wird sie
    periodisch gemäß den Anleihebedingungen angepasst. Am Ende der Laufzeit
    werden die Anleihen in der Regel zu 100 % zurückgezahlt. Während der
    Laufzeit kann es zu Kursschwankungen kommen, weil sich das Wertpapier
    über den Kurs der jeweiligen Zinssituation am Markt anpasst.



    Anleihen werden an der Börse in Prozent gehandelt (Prozentnotiz). Man
    kauft nicht eine bestimmte Stückzahl einer Anleihe, sondern einen
    bestimmten Nominalbetrag und bezahlt ihren Kurs in Prozent.



    Für den Emittent ist die Begebung einer Anleihe eine Alternative zum
    normalen Bankkredit. Er hat hier den Vorteil, dass er Liquidität erhält,
    ohne zusätzliche Sicherheiten stellen zu müssen.




    Der Käufer einer Anleihe hat folgende Ansprüche:



    • Recht auf Verzinsung in Höhe des Coupons (gemäß den Anleihebedingungen)
    • Recht auf Rückzahlung (in der Regel zu 100 %)
    • Vorrangige Rückzahlung gegenüber Aktionären im Insolvenzfall.


    Im Gegensatz zur Aktie hat der Anleger jedoch keine Stimm- oder
    Teilhaberrechte. Bei entsprechender Bonität des Schuldners (ausgedrückt
    im so genannten Rating, siehe Unternehmensanleihen) handelt es sich bei
    “gut gerateten” Anleihen um eine sehr sichere Form der Geldanlage.



    Neben den regelmäßigen Zinseinnahmen erhält man am Ende der Laufzeit
    sein eingesetztes Kapital zurück. Daraus ergibt sich eine gute
    Kalkulationsbasis für spätere Investitionsvorhaben.

    Und: Creditreform hält das Volumen der Anleihe in Relation zu Umsatz und
    Bilanzsumme allerdings für groß. Nur im Optimalfall sei die Verschuldung
    vor dem Hintergrund der Geschäftsentwicklung tragbar. Es bleibe aber
    abzuwarten, ob die Investitionen mittelfristig eine insgesamt
    ausreichende Rentabilität erwirtschafteten. Wichtig sei, dass die
    eingeleiteten Sofortmaßnahmen wie die Auflösung der eigenen Logistik
    sowie Preiserhöhungen und Personalmaßnahmen griffen, um den durch die
    enge Liquidität (i.e. wenig frei verfügbare Mittel) eingeschränkten Handlungsspielraum zu erweitern.


    Kurz gesagt: Ein sportliches Ziel hat sich Hein Gericke dort gesteckt ! Eine externe Logistik kann gut funktionieren, ob dies allerdings auch gestiegene Preise und Anpassungen im Personalbereich tun, bleibt abzuwarten.


    Gruß, Norbert

    Hallo Helbing,


    noch eine Frage zu Klapper und Schleifgeräusche bei der VN750 und 800 kann auch so etwas sein
    Ausgleichdämpfer defekt. (siehe Motorgehäuse und Schaltwelle ausgeschliffen):


    - Gibt es Erfahrungswerte, nach welchen Kilometerleistungen die Ausgleichsdämpfer u.ä. verschlissen sind, oder hängt das eher von der Fahrweise ab ?


    - Gibt es einen Selbsttest für diejenigen, die das nicht gleich auf Anhieb hören :thumbsup: ? (Es soll ja Menschen bei Leica Camera gegeben haben, die die Verschlusszeiten nach dem Gehör eingestellt haben...)


    Dank und Gruß, Norbert

    Also, was ist jetzt mit dem Schließen dieses Threads ?


    Eigentlich war doch schon alles mit Beitrag 3 gesagt, der Rest erinnert mich schon wieder stark an die Beiträge, die kurz vor der Spaltung zu lesen waren. Man spricht von "Hass" und "Enttäuschung", das ist starke Sprache, bei der ich ein bisschen die Verhältnismäßigkeit vermisse. Rede erzeugt Gegenrede, auf eine Meinung folgen mindestens drei weitere, die wiederum usw.usw.usw..


    In diesem Sinne, einen guten zweiten Feiertag, Norbert Werner