Beiträge von Alter Mann

    Ja, ich tendiere dahin.


    Bin eben gelernter Werkzeugmacher;) , da sind die Maßeinheiten 1/100 mm und Toleranzen im µm Bereich.


    Es ist aber auch nach dem Überlaufen noch Kühlwasser im Ausgleichsbehälter, es sei denn, es wurde

    vorher viel zu wenig eingefüllt. Wenn also 1/2 Liter zu wenig drinnen weil die gleiche Menge Luft im

    System, brauchen wir eh nicht weiter schnacken.

    Es geht doch darum dem Themenstarter technisch zu helfen ?

    Sinkt die Temperatur zieht sich durch den entstehenden Unterdruck mehr Luft in das System.

    Das stimmt so nicht. Die entwichene Luft wird bei Abkühlung durch den Unterdruck mit Kühlflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter ersetzt.

    Allen anderen Punkten stimme ich voll zu. So habe ich es auch gemacht und alles ist gut. Wichtig ist auf jeden Fall ein langsames Einfüllen um

    dieser Problematik entgegen zu wirken. So war es bei mir vor drei Wochen. Bin jetzt gut 600 Km gefahren und alles im grünen Bereich.

    Das ist auch meine Vermutung. Habe das letzte mal das neue Kühlmittel ganz langsam eingefüllt, wie im Werkstattbuch beschrieben. Zusätzlich nicht bis zum Deckel aufgefüllt, sondern ca. 2 cm (50 ml) weniger. Resultat: Kein Überlaufen vom Ausgleichsbehälter, keine Blasenbildung und die Ausdehnung im Ausgleichsbehälter nur noch 1 1/2 cm.

    :thumbup:

    Zeitlich und örtlich begrenzte Fahrverbote z.B. an Wochenenden gibt es ja schon länger. Ich glaube nicht, das sich ein generelles Fahrverbot durchsetzen lässt, die Ausweitung der Streckensperrungen schon. Solange sich Anwohner beim Sonntagskaffee gestört fühlen, wird es auch weiter Druck auf die Politik geben.

    Da helfen auch keine Demos.

    Sehe ich auch so und darum ging es dem Bundesrat. Wenn wir uns vernünftig benehmen gibt es auch keinen Grund für weitere Streckensperrungen.

    https://www.louis.de/artikel/p…37f4292b60964c4a332f70a65

    Ich fahre das nur, weil die nicht weit weg sind von mir. Dann kann ich immer alt gegen neu tauschen.


    Ist aber ein rein deutsches Produkt von einer Raffinerie in Wedel bei Hamburg.

    Das ist leider nicht mehr richtig. Die Burschen von Louis haben inzwischen wohl den Hersteller gewechselt.


    https://cdn3.louis.de/content/…58_Gruppe_SDB_DE_2019.PDF


    Kann mir vorstellen, dass im Zuge des Verkaufs von Louis auch der ein oder andere Lieferant gewechselt wurde. Die Verpackung ist jedenfalls die gleiche. Für mich mal ein Grund das nächste Jahr auf Liqui Moly zu wechseln.


    Hier noch mal ein Link. Wenn man nach unten scrollt findet man ein paar interessante Infos zum Öl.


    https://www.louis.de/rund-ums-…schraubertipps/oelwechsel

    Wenn du nur Saisonfahrer bist ist 20W-50 noch besser zum Schalten.


    z.B. so etwas. Fahre ich schon 20 Jahre auf meinen Motorrädern.


    https://www.louis.de/artikel/p…37f4292b60964c4a332f70a65


    Ich fahre das nur, weil die nicht weit weg sind von mir. Dann kann ich immer alt gegen neu tauschen.


    Ist aber ein rein deutsches Produkt von einer Raffinerie in Wedel bei Hamburg.


    Sonst hätte ich wohl das genommen:


    https://www.ebay.de/itm/Liqui-…7ad370:g:VBIAAOSwGIVdutO-

    Ich fahre beide Motorräder seit Anfang an mit diesem Öl:


    https://www.louis.de/artikel/p…37f4292b60964c4a332f70a65


    Ist ein mineralisches Öl.


    Keine Schaltgeräusche bei beiden Motorrädern, außer beim Einlegen vom 1.Gang. Da dann ein leichtes Klickgeräusch, weches sich konstruktionsbedingt nicht vermeiden lässt.


    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich ne Weile gebraucht habe, durch ein richtiges Schaltverhalten, die Schaltgeräusche zu vermeiden.

    Es liegt also nicht alleine an dem Öl, hilft aber enorm. Die entsprechenden Tipps habe ich aus dem Buch von Bernd Spiegel: Die obere Hälfte des Motorrades.


    https://www.amazon.de/Die-ober…des&qid=1587464092&sr=8-3