Beiträge von Alter Mann

    Ich danke dir, Charly, ich hatte noch eine andere Freigabebescheinigung von Avon.

    Deine ist eindeutiger. Diese Bescheinigungen sagen aber nichts über die rechtlichen Möglichkeiten

    einer Mischbereifung aus. Der Link vom ADAC sagt doch aus, dass nur die technischen Daten der Reifen gleich sein müssen,

    wie im KFZ Schein. Jegliche Fabrikatsbindung entfällt dabei. Auf einem Auto darf ich sogar 4 verschiedene Reifenhersteller

    mit unterschiedlichem Profil fahren, wenn die technischen Daten gleich sind.


    1.1. Allgemeine Ausführungen im
    Verkehrsblatt 15/2019
    Laut der Veröffentlichung Nr. 90 aus dem
    Verkehrsblatt 15/2019 (S.530) vom
    28.06.2019 dürfen zukünftig auf Motorrädern mit EU-Typgenehmigung alle passenden, bauartgenehmigten Motorradreifen gefahren werden, wenn folgende
    Voraussetzungen erfüllt sind:
    1. Das Fahrzeug entspricht dem Serienzustand, d.h. es weist ansonsten keine Veränderungen auf, die „Einfluss auf die
    Rad/Reifen-Eigenschaften bzw. ihren
    notwendigen Freiraum haben.“
    2. Die zu montierenden Reifen verfügen
    über eine Bauteilgenehmigung entsprechend der UNECE-R 75 (oder früher RiLi 97/24/EG).
    Zu erkennen ist dies an der E-Kennzeichnung auf der Reifenflanke. Grundsätzlich dürfen in
    der EU nur solche mit einem E gekennzeichneten Reifen verkauft werden. Es kann also davon
    ausgegangen werden, dass diese Voraussetzung bei regulär im Handel erstandene Reifen
    generell erfüllt ist. (Siehe auch ADAC Dokument IN 26637)
    3. Die zu montierenden Reifen entsprechen allen Spezifikationen, die für die zulässigen Reifen
    in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 bzw. dem CoC (Certificate of Conformity, EUÜbereinstimmungsbescheinigung) des Fahrzeugs eingetragen sind. In erster Linie sind dies
    die Dimension (Abmessungen), der Tragfähigkeits- und der Geschwindigkeitsindex. Letztere dürfen bei dem zu montierenden Reifen auch höherwertiger sein als vorgeschrieben.
    4. Der Reifen wurde frühestens im Jahr 2020 gefertigt. Zu erkennen ist das Herstellungsdatum
    an der DOT-Nummer. Ab 2025 soll diese Regelung für alle Reifen gelten.
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    Diese beschriebenen Neuerungen deuten darauf hin, dass es zukünftig für EU-typgenehmigte
    Maschinen Reifenbindungen in der bisherigen Form nicht mehr geben wird. Dieser Umstand
    ist nicht ganz unumstritten, da sich die bislang seitens der Fahrzeug- und Reifenhersteller durchgeführten Tests der Rad-Fahrzeug-Kombinationen in der Praxis gut bewährt haben. Weitere
    offene Fragen in diesem Zusammenhang wurden von verschiedenen Industrieverbänden an das
    Verkehrsministerium gerichtet (Oktober 2019)

    Die bisherigen Herstellerreifenfreigaben sind nach den neuen Bestimmungen nur noch ein Beiwerk. So habe

    ich das zumindest verstanden. Avon liegt da völlig daneben mit seiner Bescheinigung.

    Andere Reifenhersteller haben gar keine Freigabebescheinigung mehr zur Verfügung.

    Da kommt nur ein Hinweis auf die neuen Bestimmungen.



    Ich glaube, es ist sinnvoll mal zu meiner DEKRA Prüfstelle zu fahren.

    Moin in die Runde,

    ich brauche einen neuen Vorderreifen.

    Ich fahre vo und hi Avon Cobra. Der Hinterreifen ist noch gut.

    Leider gibt es den Cobra nicht mehr. Jetzt gibt es Cobra Chrome.

    Ich habe dazu folgendes gefunden:


    https://www.adac.de/-/media/pd…freigaben-motorraeder.pdf


    Ich habe mir das ein paar mal durchgelesen und für mich ist das etwas verwirrend.

    Könnt ihr mir helfen ?

    Muss ich jetzt 2 neue Cobra Chrome kaufen oder darf ich auch vo mit einem neuen Cobra Chrome und hinten mit dem alten Cobra weiter fahren ?

    Ich frage mich was dieses gegeneinander ausspielen soll.

    Sind wir nicht alle Autofahrer, Motorradfahrer und Fahrradfahrer?

    Weshalb muss immer alles verteufelt werden ?

    Jahrzehnte lang bin ich mit dem Auto viel mehr Km als mit Motorrädern

    gefahren. Seit ich Rentner bin, hält es sich die Waage.

    Neuerdings habe ich mir ein E-Bike zugelegt und verlege das Fahren

    allmählich dahin.

    Ich werde aber nicht die eine oder andere Fahrart als eigene Gruppierung

    schlecht machen wollen, zumal ich auch jeder Gruppe selber angehöre.

    Natürlich gibt es wie überall Chaoten, die sich egal wo, immer daneben benehmen.

    Fehler machen wir alle und ich gebe zu, manchmal verstoße ich auch gegen

    irgend welche Regeln.. So lange niemand behindert, belästigt oder gar gefährdet wird

    muss man ja auch nicht päbstlicher als der Pabst sein.

    Wir leben nun mal in einer großen Gemeinschaft, die da ihre Regeln hat und ohne dem

    geht es leider nicht.

    Bei den Bikern unserer Prägung geht es doch immer um Respekt und Achtung, gilt das nur

    für diese Gruppierung oder vielleicht auch für alle anderen Mitmenschen ?

    Moin moin ihr Nordlichter, das Wetter soll morgen sehr gut werden.

    Habe mich kurzfristig entschlossen eine kleine Tour nach Schneverdingen zu machen.

    Hat jemand Zeit und Lust auf ein spontanes Treffen mit nem Käffchen und nen kleinen Schnack?

    Ich könnte um 14:00 Uhr beim Heidekiosk in Schneverdingen/ Höpen sein.

    Da gibts Kaffee und Kuchen, Erbsensuppe, Kartoffelsalat mit Bockwurst u.s.w.


    https://www.google.de/maps/pla…1361094!4d9.8060492?hl=de

    Das sind die Gründe weshalb ich alle Wartungsarbeiten nur selber mache. Freiwillig kommt bei mir kein Fremder an meine Motorräder.

    Natürlich können das nicht alle selber machen und die können sich dann ja auch nur auf ihre Werkstatt verlassen. Muss man wohl suchen, um eine gute Werkstatt zu finden.

    Ich wünsche dir viel Glück mit deiner Maschine.

    Batt wird im Herbst ausgebaut und kühl (18°) abgestellt, jeden Monat mit einem elektronischen Ladgegerät nachgeladen.

    Batteriespannung bei Einbau gut 12,9V (AGM).

    Messe doch mal mit welcher Spannung dein Ladegerät lädt. Ich hatte mal ein neues, elektronisches Automatikladegerät, welches defekt war. Es lud mit 18 Volt und das ist für eine moderne, sogenannte GEL Batterie zu viel. Sie sollte nicht über 14, 4 Volt Ladespannung bekommen. Darüber fängt sie an zu gasen und entlässt über das Sicherheitsventil dieses Gas, was die Batterie schädigt. Die Leistungsfähigkeit und die Lebensdauer werden stark beeinflusst. Die Ladespannung an der Maschine würde ich bei mittlerer Drehzahl auch mal überprüfen. Ich glaube aber eher nicht, dass der Ladestrom da zu hoch ist, weil sie ja in der Saison ihren Dienst tut und jedes mal nach der Wintereinlagerung defekt ist.

    Die richtige Batteriespannung nach einem Ladevorgang wird nach einer mehrstündigen Ruhephase gemessen und sollte bei 12,8 Volt liegen. Sie sollte bei längerer Standzeit nicht unter 12,4 Volt gelagert werden, weil sie sich dann durch chemische Prozesse selbst schädigt und sich ihre Lebensdauer dadurch verkürzt. Ich messe meine Batterien im Winterhalbjahr regelmäßig und lade sie ab 12,6 Volt Spannungsabfall wieder auf. Sie bleiben in meinen Motorrädern eingebaut und stehen in der kalten Garage. Meine Batterien halten bis jetzt immer gut 9 Jahre.